Kolüsch 2026 - Abschluss einer gesegneten Saison am 27.03.2026

Kolüsch 2026 - Abschluss einer gesegneten Saison am 27.03.2026

Kolüsch 2026 - Abschluss einer gesegneten Saison am 27.03.2026

# Neuigkeiten

Kolüsch 2026 - Abschluss einer gesegneten Saison am 27.03.2026

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!(Offenbarung 21,5)

Mit dem Ende der diesjährigen Kolüsch-Saison blicken wir dankbar auf eine intensive und erfüllte Zeit zurück. Tag für Tag durften wir rund 80 warme Mahlzeiten ausgeben – möglich gemacht durch die großzügige Unterstützung vieler Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Mittel eingebracht haben.

Doch Kolüsch war auch in diesem Jahr weit mehr als ein Ort der Versorgung. Es war ein Ort der Begegnung:

Hier kamen Menschen zusammen – wohnungslose und obdachlose Menschen, Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, Rentnerinnen und Rentner – und fanden einen Platz, an dem sie willkommen sind.


Ein gemeinsamer Tisch, ein Gespräch, ein Lächeln – oft sind es diese scheinbar kleinen Dinge, in denen etwas Neues beginnt.

Die Jahreslosung hat uns durch diese Saison begleitet. Und wir durften erleben, wie sich dieses Wort erfüllt:

Neues entstand nicht laut und spektakulär, sondern leise – in gewachsenen Beziehungen, in geschenkter Würde, in Momenten des Miteinanders.

Nicht alle Probleme konnten gelöst werden. Aber viele Tage wurden heller. Viele Menschen wurden gesehen. Und manchmal hat ein Einfaches: „Wir freuen uns, dass du da bist“ den Unterschied gemacht.

Unser herzlicher Dank gilt allen, die Kolüsch möglich gemacht haben: den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, dem engagierten Team, unseren Partnern und vor allem den vielen Spenderinnen und Spendern.


Sie alle haben dazu beigetragen, dass Neues wachsen konnte – mitten im Alltag.

Ein besonderer Dank gilt dem Kochteam der Rottmannsmühle (DRK), das unsere Gäste Tag für Tag so hervorragend versorgt hat.

Immer wieder konnten wir hören: „Gut gekocht – das war richtig lecker!“. Diese Rückmeldungen zeigen, wie viel Sorgfalt, Engagement und Herz in jeder einzelnen Mahlzeit stecken.

So endet diese Saison – und zugleich beginnt schon etwas Neues:

in der Hoffnung, die bleibt,

in der Gemeinschaft, die trägt,

und im Vertrauen auf Gottes Zusage: „Siehe, ich mache alles neu.“

Euer ESB-Team

Dies könnte Sie auch interessieren